<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Blog · Josias Beem</title><link>https://beem.at/blog/</link><description>Gedanken, Artikel und Notizen zu Themen, die mich beschäftigen.</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Sat, 13 Jun 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://beem.at/blog/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Hoc est corpus meum</title><link>https://beem.at/blog/hoc-est-corpus-meum/</link><pubDate>Sat, 13 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://beem.at/blog/hoc-est-corpus-meum/</guid><description>&lt;p&gt;Brot, mehr siehst du nicht. Deine Augen lügen nicht. Deine Zunge lügt nicht. Es schmeckt nach Brot, es bricht wie Brot, es wird hart und schimmelt wie Brot. Und trotzdem behaupten Katholiken, dass das kein Brot mehr ist. Es sei geworden, was es nicht war. Der Leib Christi. Ist dies aber wirklich so?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja. Römisch-katholische, evangelisch-lutherische und ostorthodoxe Theologen sind sich hier einig: Christus ist in der Eucharistie real gegenwärtig. Auf das »Wie?« geben alle drei wieder sehr verschiedene Antworten. Sei es nun Transsubstantiation, sakramentale Union oder ein Mysterium, an dieser Stelle stehen diese drei Schwergewichte an Traditionen geschlossen, Schulter an Schulter, gegen die restliche protestantische Welt. So bleibt eine Frage: Wer leugnet das denn genau?&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>